NULL: EMISSIONEN IM VICTORIA
AK - Kurz das Weihnachtsessen zum Weihnachtsbrunch umgewandelt und schon sind wir mittendrin: Im Hotel Victoria, im Herzen von Freiburg mit einer kurzen (versprochen!) Zeitreise!
Als blutjunge Hoteliers der 80er hatte die Familie Späth die Vision, ein Vier-Sterne Haus komplett nachhaltig umzukrempeln. Ohne vollkörniges Öko-Image, mit allem Komfort. Gewissermaßen Luxus, der was kosten darf, nur nicht die Welt. Und zack wurde im Jahr 2000 das Freiburger Stadthotel Victoria als umweltfreundlichstes Hotel Deutschlands ausgezeichnet. Heute ist das Victoria „Nullemissionshotel“, „Green Hotel“ und – weiter auf dem Weg.
Umweltschutz, der sich wie Urlaub anfühlt? Unbedingt!
Um die Welt zu retten, müssen Gäste im Hotel Victoria – gar nichts tun. Einchecken, abschalten, das Leben genießen. Späths tragen solange Gepäck und Verantwortung. Für den sensiblen Umgang mit Ressourcen und die Schonung des Klimas. Mit regionalem Bio-Frühstück, eigenem Solar-Dachgarten und 100% erneuerbaren Energien.
Keine Sorge, neben all den innovativen Ideen geht es „im Victoria“ ganz klassisch zu: Gepflegte elegante Tradition des Hauses bedacht gemischt mit modernen Inspirationen. Check!
Geheimtipp: Die Hemingway Bar im Gewölbekeller. Rechtzeitig kommen!
(Hotel Victoria)
MAGISCH: FRISCHE LUFT UND BRISÀOLA SANTA DI CHIAVENNA
AK - Der Herbst ist eine magische Jahreszeit im Valchiavenna. Während sich die Blätter der Bäume in warmen Farbtönen färben und die Luft frischer wird, kommt der Moment, in dem die Gastronomie ihr köstlichstes Gesicht zeigt, reich an Aromen, Farben und Düften, die deine Sinne verführen und dein Herz erwärmen. Aus diesem Grund widmet die neue Ausgabe von Valchiavenna Vacanze dem Herbst bei Tisch. Es ist die Zeit des Jahres, in der wir den Wunsch wiederentdecken, zu Hause zu bleiben und aufrichtige Momente mit unseren liebsten Lieben, der Familie und Freunden zu teilen.
Die Bresaola ist ein luftgetrockneter Schinken aus erstklassischen Rindfleisch, von fast rubinroter Fleischfarbe, sehr fettarm.
Bresaola spricht man in Chiavenna Brisàola aus und sie heisst dort "Santa di Chiavenna" - Heilige von Chiavenna: so wird sie in Chiavenna genannt, wo die Spezialität im Mittelater entstanden ist und wo sie noch heute von allen Fleischern produziert und "santa" – heilig, konsumiert wird, also ohne Öl oder Zitrone. Der Dichter Carducci liebte es, sie in Madesimo zu kosten, doch er verlangte sie auch in Bologna bei den Ciocca im Hotel Cascata, wie zum Beispiel am 16. Dezember 1863: "Wenn ihr noch weitere, gut gereifte Bresaola findet, aber nicht zu sehr, bitte ich euch sie mir zu schicken."
(Valchiavenna)